Schöne Worte für komplizierte Dinge

Ich liebe Sprache. Und vor allem das, was man mit ihr machen kann. Man kann beispielsweise mit unheimlich vielen Worten unheimlich viel sagen. Oder mit unheimlich vielen Worten gar nichts sagen. Sprache versetzt uns in die Lage, alles auszudrücken und zu beschreiben. Auch so komplizierte Dinge wie die Liebe.

Ganz besonders liebe ich aber an der Sprache, dass sie uns die Möglichkeit gibt, mit nur einem Wort Dinge klar und deutlich auszudrücken, die man sonst umständlich umschreiben müsste. Plümpel etwa, das Ding also, mit dem man verstopfte Toiletten wieder frei bekommt.

Meine derzeitigen Lieblingsworte sind „maulig“ und „muksch“. Ich weiß nicht, ob es diese beiden Worte nur in Norddeutschland gibt oder ob sie deutschlandweit bekannt sind. Für diejenigen, die sie nicht kennen: Beide Worte stehen für eine niedliche und kindliche Form des beleidigt seins.

Doch auch in anderen Sprachen gibt es diese schönen und kurzen Ausdrücke für komplizierte Sachverhalte. Die Japaner etwa kennen das Wort „Tsundoku“ für die vielen gekauften Bücher, die dann ungelesen ihr Dasein in den heimischen Regalen fristen müssen.

Auch ich habe sehr viele dieser Tsundokus, die in zwei Reihen ein ganzes Regalfach einnehmen und darauf warten, von mir gelesen zu werden. Diesen riesigen Stapel will ich endlich abarbeiten. Und ich will meine Leser daran beteiligen und habe deshalb die neue Rubrik „Tsundoku“ eingerichtet. Immer, wenn ich ein Buch durchgelesen habe, taucht es mit ein paar kommentierenden Worten dort auf. Ich habe ähnliche Leselisten schon auf anderen Blogs gesehen und fand sie als Anregung für Lesestoff immer sehr schön. Vielleicht kann ja auch ich ein paar Anregungen geben, denn in meinem Tsundoku-Regal finden sich Neuerscheinungen genauso wie Klassiker, Krimis, Romane und Sachbücher.

 

Der Möchtegern-Philosoph

Ein Jahr lang hatte ich den „Stern“ abonniert. Im Großen und Ganzen gefällt mir diese Zeitschrift wirklich gut: schöne Kolumnen, tolle Fotos und teilweise sehr interessante Reportagen. Eine Sache aber hat mich anfangs nur genervt, inzwischen aber ärgert sie mich ziemlich (besser gesagt „hat mich geärgert“, denn mein Abo ist seit zwei Wochen vorbei). Die Rede ist von der Kolumne von Rolf Dobelli.

Seit Oktober stellt der Autor (den ich erst einmal googlen musste da ich noch nie von ihm gehört hatte) in seiner Serie „Das Leben ist voller Fragen“ Fragen, die laut Untertitel „Gelegenheit zur anregenden Selbsterforschung“ geben sollen. Die Idee dahinter finde ich klasse. Ich mag es, wenn ich von außen einen Denkanstoß bekomme, jemand Fragen aufwirft, die ich mir so noch nie gestellt habe oder wenn mich intelligente Fragen dazu bringen, meinen eigenen Standpunkt zu hinterfragen. Aber genau an dieser Stelle liegt bei Dobelli das Problem: Seine Fragen sind zu intelligent. Mehr noch, sie sind so extrem pseudo-philosophisch, dass sie total am realen Leben vorbei gehen. Ein paar Beispiele gefällig? Gerne:

  • „Welchen Gedanken würden Sie niemals denken?“ (20. Februar 2014)

  • „Nach welchen Werten suchen Sie ihre Werte aus?“ (23. Januar 2014)

  • „Wie hätte Rousseau reagiert, wenn ihm in den Wäldern um den Genfer See ein Mountainbiker entgegen gekommen wäre? Bitte erfinden Sie einen kurzen Dialog.“ (13. Februar 2014)

  • „Wann haben Sie aufgehört, verständlich sein zu wollen, oder sind Sie noch nicht so frei?“ (27. Februar 2014)

  • „Was denkt der Altphilologe, wenn er auf der E65 zwischen Athen und Sparta im Stau steht?“ (11. März 2014)

Anfangs war ich nur ein wenig irritiert. Dann aber stellte ich fest, dass jede Dobelli-Kolumne aus so unverständlichem Zeug besteht. Ich habe den Eindruck, dem Herrn geht es weniger darum, anderen Menschen Denkanstöße zu geben. Ich habe kein Problem damit, auf einer Frage ein wenig länger herum zu kauen. Und wenn sich ein Satz oder eine Anregung still und heimlich in meinem Hirn festsetzt und sich in unerwarteten Momenten wieder meldet, dann bin ich regelrecht begeistert. Doch auch wenn er angeblich genau das erreichen will, habe ich den Verdacht, dass es Rolf Dobelli in erster Linie darum geht, seinen eigenen Intellekt zu präsentieren. Schön, wenn man dafür vom Stern auch noch Geld bekommt. Als Leser aber kam ich mir ein wenig verarscht vor.

 

 

Vom Glück der kleinen Dinge

Gestern war der Internationale Tag des Glücks, den ich (Achtung, Wortwitz) glücklicherweise nur knapp verpasst habe. Da passt es sehr gut, dass ich mir schon länger Gedanken zum Thema „Glück“ gemacht habe.

In irgendeiner Zeitschrift habe ich mal gelesen, man solle sich jeden Abend aufschreiben, was einen an diesem Tag glücklich gemacht hat. Dadurch soll man sich des Glücks im Alltag bewusster werden. Ich fand diesen Vorschlag ziemlich dämlich. Ich bin der Meinung, dass nicht jeden Tag Dinge passieren, die einen glücklich machen. Und wenn man trotzdem jeden Abend einen Glücksmoment notieren muss, dann artet die ganze Sache schnell in Druck aus und macht alles, nur nicht glücklich.

Trotzdem hat mich die Idee mit einer Glücksmomente-Liste nicht mehr losgelassen. Was vermutlich auch an meiner Vorliebe für Listen der unterschiedlichsten Arten liegt. Und so habe ich meine eigene Glücksliste begonnen. Immer, wenn mich etwas glücklich oder zufrieden gemacht oder mich einfach nur erfreut hat, habe ich es mir notiert.

Hier ein paar der Dinge, die mich glücklich machen:

  • Als ich tatsächlich mal die Fremdsprache am Anfang von der Sendung mit der Maus erkannt habe.

  • Als ich das ganze Brot aufgebraucht habe bevor es schlecht wurde und ich nichts wegwerfen musste.

  • Der Geruch von wirklich aromatischen Tomaten im Winter (Derzeit riechen Tomaten doch bestenfalls nach ihrer Plastikverpackung).

  • Der strahlend blaue Himmel, der nach vielen trüben Tagen morgens durch die Jalousie zu sehen ist.

  • Gemüse, das in lustigen Formen gewachsen ist. Wie beispielsweise die Kartoffel in Herzform oder die, die wie ein großer Kinderfäustling aussah.

  • Das entrückt-selige Gefühl, das einen nach einem wunderschönen Traum noch den ganzen Tag begleitet.

  • Zu sehen, dass eine Freundin, die eine schwere Zeit hinter sich hat, mal wieder richtig fröhlich ist.

  • Die Entdeckung, dass sich der Kater morgens heimlich mit ins Bett geschlichen und sich ganz nah neben mir zusammengekringelt hat.

Und obwohl ich diesen Vorschlag aus der Zeitschrift anfangs total blöd fand, hat er doch genau das bei mir bewirkt, was er sollte: Mir ist klar geworden, dass es oft die kleinen, unscheinbaren Dinge und Momente sind, die mich glücklich machen. Dinge, an die ich nie gedacht hätte, wenn man mich nach meinen Glücklichmachern gefragt hätte. Tja, so kann es manchmal eben gehen.

Manchmal reicht eine Kartoffel in Herzform, um mich glücklich zu machen.

Manchmal reicht eine Kartoffel in Herzform, um mich glücklich zu machen.

Weniger ist mehr

Ganz leise kann ich meine Bekannten, die mich längere Zeit nicht gesehen haben, kichern hören. Denn das Thema, über das ich jetzt schreibe, scheint im ersten Augenblick so gar nicht zu mir zu passen. Das stimmt auch, jedenfalls bis noch vor ungefähr eineinhalb Jahren. Wovon ich spreche? Vom Minimalismus.

Bis vor wenigen Jahren war mein Lebensmotto „Kitsch as Kitsch can“. Je bunter und gruseliger eine Sache war, desto besser fand ich sie. Meine Wohnung wurde bevölkert von rosa Häkelschweinen, Weihnachtsmannkulis mit Wackelkopf, blinkenden Madonnenfiguren, Schneekugel-Fotorahmen mit rosa Plüsch drumrum und Salz- und Pfefferstreuern in Froschkönigform (die Liste lässt sich beliebig fortsetzen). Auch meine Freunde und Familie habe ich mit solchen Dingen beglückt. Meine Schwester nannte sie die „Kitsch-Geschenke“ und hat mir jedes Mal zum Geburtstag und zu Weihnachten auch solche Dinge geschenkt. Ihre Geschenke aber waren ironisch gemeint, meine nicht.

Doch das war früher. Vor drei Jahren sind wir umgezogen und bei dieser Gelegenheit haben wir gleich einmal ausgemistet. So tauchten beispielsweise unausgepakte Kartons vom Umzug acht Jahre zuvor auf. An das meiste Zeug konnte ich mich nicht einmal mehr erinnern. Am Ende hatten wir rund zehn blaue Säcke entsorgt und waren um eine Erfahrung reicher. Nämlich, dass es sich verdammt gut anfühlt.

Aber wie es im Leben so ist fällt man schnell wieder in alte Gewohnheiten zurück. In kürzester Zeit waren alle Schränke wieder voll mit Schüsselchen und Teelichthaltern und verschiedenstem Dekozeug für die unterschiedlichen Jahreszeiten.

Zu etwa dieser Zeit begann meine beste Freundin sich für das Thema „Minimalismus“ zu interessieren. Etwas, dass ich mir für mich absolut nicht vorstellen konnte. Freiwillig auf Dinge verzichten? Wozu sollte das gut sein? Drückte mein kreatives Chaos nicht meine Persönlichkeit aus? Und was sollte denn dann aus meiner geliebten Kitsch-Sammlung werden? Aber nach und nach setzte sich der Gedanke, dass weniger vielleicht doch mehr sein könnte, auch in meinem Hirn fest. Und nagte und nagte und hatte sich irgendwann richtig breit gemacht.

So breit, dass ich vor zwei Monaten meine vier großen Kisten mit potentiellen Flohmarktartikeln einem Sozialkaufhaus spendete. Es fühlte sich großartig an. Nicht nur, weil in der Abstellkammer nun Platz für anderen Kram war, der in der Wohnung verteilt war. Großartig auch, weil sich unsere Wohnung auf einmal so luftig anfühlt.  Unsere schönen alten Möbel rücken nur für sich selbst stehend und ohne diverse Bilderrahmen drauf auf einmal viel mehr ins Blickfeld. Und nicht zu vergessen ist das befriedigende Gefühl, eine Entscheidung getroffen zu haben, die man nicht bereut. Denn bisher habe ich noch nicht einen der aussortierten Gegenstände vermisst.

Achtung, jetzt krame ich meine rudimentären Kenntnisse in Küchenpsychologie heraus: Bei meinen Aufräumaktionen habe ich erkannt, dass ich viele Dinge nicht behielt, weil ich sie brauchte oder mochte. Sondern weil sie ein Geschenk waren und ich den Schenker nicht verletzen wollte. Doch das ist Quatsch. Irgendwo habe ich kürzlich gelesen, dass der Schenkende mit seiner Gabe eine Freude bereiten will. Dieses Ziel hat er in dem Moment, in dem er sein Geschenk übergibt, erreicht. Trenne ich mich von dem Geschenk, dann lehne ich ja nicht automatisch den Schenkenden ab. Seit mir das klar wurde, habe ich überhaupt kein Problem damit, die Herzchentasse von meiner Freundin, die Teelichthalter von meiner Tante oder die Stoffgirlande von meiner Schwester auszusortieren.

Und sollten meine Freundin, meine Schwester oder meine Tante das hier jetzt lesen: Ich habe euch sehr, sehr lieb. Auch ohne Nippes im Wohnzimmer, der mich an euch erinnert.

Ich rufe einen neuen Trend aus

Ich fühle mich verfolgt. Von Eulen. Und das liegt nicht daran, weil mir die Vögel unbedingt mitteilen wollen, dass ich mit 32 Jahren doch noch an der Hogwarts-Schule für Hexerei und Zauberei aufgenommen werde. Nein, es handelt sich vielmehr um lila, pinke, gelbe, pastellgrüne oder orangene Zeichentrickeulen. Sie tummeln sich seit einigen Monaten auf Tassen, Blöcken, Schachteln, Dosen oder stehen in Regalen rum. Auch auf Kissen und Bildern wurden sie schon gesichtet. Ein wenig sehen diese Eulen mit ihrem krampfhaft-gewollten 70er-Jahre-Look aus wie explodierte Pril-Blumen.  Und schon seit ich sie Ende vergangenen Jahres das erste Mal entdeckte geistert mir nur ein Gedanke durch den Kopf: „WARUM?!?

Warum tauchen diese scheußlichen Viecher jetzt auf einmal auf? Irgendwo auf der Welt müssen sich ja angebliche Trendscouts dazu verschworen haben, diese Dinger als moderne Accessoire groß rauszubringen. Anders kann ich mir diese plötzliche Vogel-Invasion jedenfalls nicht erklären.

Man sieht sie derzeit andauernd: komische Zeichentrickeulen, die wie explodierte Prilblumen aussehen.

Man sieht sie derzeit andauernd: komische Zeichentrickeulen, die wie explodierte Prilblumen aussehen.

Und damit komme ich zu einer weiteren Frage. Denn wie genau kommen diese Trendscouts dazu, etwas zum Trend zu erklären? So weit ich weiß gehen diese Menschen raus und lassen sich „auf der Straße“ inspirieren. Nun, bei uns in Norddeutschland waren die eindeutig nicht. Denn sonst hätten sie sich bestimmt nicht für Eulen, sondern für Möwen entschieden. (Was das Ganze aber auch nicht besser machen würde, da sogar Möwen in lila, pink, gelb, pastellgrün oder orange einfach dämlich aussehen.)

Nun, was diese Trendleute können, das kann ich schon lange: Hiermit erkläre ich gelbe Chucks zum Trend und zum Must-have der Saison. Nicht nur, weil ich meine gelben Chucks einfach toll finde. Sondern weil ich dadurch endlich einmal zur Trendsetterin werde. Und so was macht sich doch immer gut im Lebenslauf, oder?

Ich rufe hiermit einen neuen Trend aus: gelbe Chucks sind das Must-have der Saison!

Ich rufe hiermit einen neuen Trend aus: gelbe Chucks sind das Must-have der Saison!

Ich habe ein Stöckchen bekommen

Elaine-Dana von veganewunderwelt.wordpress.com hat mich für die Aktion „Liebster Blog Award“ getaggt. Dabei handelt es sich um eine Art virtuellen Kettenbrief, der von einem Blogger an den nächsten weitergegeben wird. Sinn der Aktion ist es, noch wenig bekannten Blogs zu mehr Aufmerksamkeit zu verhelfen. Und da ich ja erst seit etwas mehr als einer Woche blogge, bin ich Elaine-Dana natürlich besonders dankbar für diese Nominierung. (Gab es eigentlich schon einmal einen Blog, der schneller getaggt wurde?)

Liebster Award

So funktioniert es:

  1. Verlinke die Person, die dich nominiert hat.
  2. Beantworte die 11 Fragen, die die Person dir gestellt hat.
  3. Suche 11 Blogger, die unter 200 Follower haben und nominiere sie.
  4. Überlege dir selbst 11 Fragen für die von dir nominierten.

Da sich Elaine-Dana in ihrem Blog hauptsächlich mit der veganen Lebensweise beschäftigt, drehen sich ihre Fragen natürlich auch um dieses Thema. Ich habe den Award aber auch schon auf anderen Blogs zu ganz anderen Themen gesehen. Meine Fragen werden bunt gemischt sein. Außerdem werde ich nicht elf weitere Blogger nominieren. Was schlicht daran liegt, dass ich gar nicht so viele Blogs kenne und die bereits recht bekannt sind. Also werfe ich meine Fragen wie ein kleines Stöckchen in die Luft und wer möchte, der darf es gerne auffangen.

Diese Fragen stellte Elaine-Dana mir:

1.   Wie hat dein Umfeld reagiert, als du dich für die vegane Lebensweise entschieden hast?

Mein Mann war zuerst etwas genervt, was für eine seltsame Idee ich mir denn jetzt schon wieder in den Kopf gesetzt habe. Aber inzwischen hat er gemerkt, dass er auf nichts verzichten muss und unterstützt mich.

2. Welcher ist dein Lieblings-Online-Shop?

Ehrlich gesagt gibt es da keinen, da ich sehr selten etwas im Internet bestelle.

3. Wer war der Held deiner Kindheit (Comic, Sänger, Schauspieler etc.) ?

Äh, puh, ja … ich glaube, ich wollte gerne so wie Tarzan aus „TKKG“ sein: Der konnte nicht nur Judo, sondern war auch noch gut in der Schule. (Und der Drei-Fragezeichen-Fan in mir schämt sich grade sehr.)

4. Engagierst du dich für den Tierschutz (Verein, Demos, Petitionen)?

Nicht wirklich. Ab und zu trage ich mich auf Unterschriftenlisten ein, deren Themen ich befürworten kann.

5. Was ist dein liebstes Beautyprodukt unter zehn Euro?

Ich besitze gar keines, das mehr als zehn Euro kostet. Meine Lieblinge sind derzeit das „Relax Pflegeöl Wildrose-Sanddorn“ von Alverde und das „Ultimate shine“-Shampoo von Lush.

6. Bist du auch auf Youtube aktiv bzw. schaust du dort gern Videos von Veganern?

Auf Youtube bin ich nur ganz selten und wenn, dann nur um mir Musikvideos anzusehen.

7. Was hat sich verändert seitdem du vegan lebst (Körper, Umfeld, Körperbewusstsein, Gesundheit etc.)?

Eigentlich nicht viel. Nur dass einige  Leute sich nicht sicher sind, wie sie nun mit mir umgehen sollen. Dabei habe ich mich meiner Meinung nach gar nicht so sehr verändert.

8. Welche Themen interessieren dich besonders, wenn du durch die Blogwelt klickst?

Das ist bunt gemischt, da sind vegane genauso wie Koch- und Buchblogs drunter oder auch Blogs, in denen Menschen über ihre Gedanken oder Erlebnisse berichten.

9. Welches Wort sagst du im Laufe eines Tages am meisten? (Schimpfwörter zählen auch!) 

Ich habe keine Ahnung. Vielleicht sollte ich mal eine Strichliste führen.

10. Könntest du dir vorstellen, einen Youtube-Kanal zum Thema Veganismus zu führen?

Absolut nicht, weder zum Veganismus noch zu einem anderen Thema. Ich stehe nämlich überhaupt nicht gerne vor der  Kamera und lasse mich auch nur sehr widerwillig fotografieren.

11. Wie würdest du dich in fünf Worten beschreiben?

Optimistisch, fröhlich, Bondgirl, harmoniesüchtig, Leseratte.

Das also waren die Fragen, die Elaine-Dana mir gestellt hat. Nun folgen die Fragen, die ich den Teilnehmern stellen möchte:

  1. Was siehst du, wenn du aus dem Fenster schaust?
  2. Welche Romanfigur würdest du gerne einmal treffen?
  3. Was würdest du gerne können?
  4. Welche drei Dinge hast du immer dabei? (Außer Geldbörse, Schlüssel und Handy)
  5. An welchem Ort bist du glücklich?
  6. Was möchtest du mit deinem Blog erreichen?
  7. Welches Buch hat dich am meisten beeindruckt oder sogar beeinflusst?
  8. Was war dein letzter Ohrwurm?
  9. Hast du ein Lebensmotto?
  10. Von welchem Gegenstand würdest du dich nie trennen?
  11. Was ist dein Lieblingsessen und was würdest du nie essen? (Für die Vegetarier und Veganer gilt: Fleisch zählt nicht als Antwort auf den zweiten Teil der Frage).

50 Facts about me

50 facts

Wer es nicht erkennt: Ich habe versucht aus Krimskrams ein Symbolfoto zu basteln. Es soll eine 50 darstellen.

Wie bereits angekündigt habe ich die „Über mich“-Seite um 50 (hoffentlich) interessante Fakten über mich ergänzt. Zwischendurch hatte ich überlegt, die Anzahl vielleicht doch auf nur 20 Informationen zu reduzieren, denn nach ein paar Tagen wollte mir partout nichts Wissenswertes mehr über mich einfallen. Aber wie es ja meistens im Leben ist, genau zu dem Zeitpunkt, als ich mir nicht mehr das Hirn zermarterte, da sprudelten die Ideen. Wer also mehr über mich wissen möchte, der braucht nur hier  hin zu wechseln.